„Schritt für Schritt“ – wie ein Saarländer auf der Buchmesse beeindruckt

Ulli Wagner am 18. März 2018 um 10:19

Er war richtig schön, der 4. Saarländische Abend auf der Leipziger Buchmesse und was die Autoren da geboten haben, das war richtig gut. Aber eines ging besonders unter die Haut und hat sich auch bis heute Vormittag nicht aus den „Klamotten“ schütteln lassen.

Die Geschichte von Stefan Mörsdorfs Weg vom Kloster Hornbach nach Metz. Der Mitfünfziger hat sich wie ein kleines Kind gefreut, als er sein erstes Buch druckfrisch in der Hand hatte und erst recht, dass er es dann auch schon hier auf der Buchmesse und beim Saarländischen Abend im LOFFT vorstellen durfte.

Es heißt „Schritt für Schritt – auf dem Sternenweg zurück ins Leben“, ist bei der Edition Schaumberg erschienen und beschreibt genau dieses: Mörsdorfs Weg zurück ins Leben. Der frühere Umweltminister des Saarlandes erlitt 2012 einen Hirnschlag, der sein Leben und das seiner Familie von Grund auf veränderte. Aber der Geograph und Umweltschützer ist ein Kämpfer, er hat Gottvertrauen, sagt er, und die Natur gibt ihm sehr viel.

Obwohl er halbseitig gelähmt ist, hat er sich auf die erste Etappe des Jakobswegs gemacht – Sterneweg sagt er dazu, wie die Pilger früher, für die die Sterne oft die einzige Orientierung auf dem Weg nach Santiago de Compostella waren. Da will er auch noch hin, der Stefan Mörsdorf, aber irgendwie ist auch der Weg das Ziel. Das nächste große heißt Taizé und dorthin hat er schon einige Kilometer hinter sich – manchmal in Tages-, manchmal in Mehrtages-Etappen, mal ganz alleine, mal mit Familie oder Freunden. Und was er so erlebt hat, zwischen Hornbach und Metz, das hat er in seinem Buch „Schritt für Schritt“ beschrieben. Die schönen Momente, aber auch die Fehlschläge – denn auch die gehören dazu, sagt Stefan Mörsdorf. Es war mucksmäuschen still im LOFFT und seine Geschichte hat nicht nur mich tief berührt.

Diesen schönen Pilgerstab haben ihm übrigens seine Kinder geschenkt. Und sie haben ihn hierher nach Leipzig begleitet – gestern Nachmittag zum Saarland-Gemeinschaftsstand in Halle 5 und gestern Abend nach Lindenau. Das gibt ihm Kraft, sagt Stefan Mörsdorf. Und von der will er mit seinem Buch gerne ein bisschen weitergeben. Das hat mich nachhaltig beeindruckt.  Und allein dafür hat sich die Reise nach Leipzig gelohnt. Hier liegt übrigens immer noch Schnee, auch auf den Straßen – aber die Bahnen fahren wieder und zwischendurch kommt auch die Sonne richtig durch – zum Abschied 🙂

 

 

Spanish mood – mitten in Leipzig und mitten im Winter

Ulli Wagner am 17. März 2018 um 23:56

Das Herz der Leipziger Buchmesse ist die Aktion „Leipzig liest“, davon ist Ulrich Commercon überzeugt und als Kultusminister hat er sich dafür stark gemacht, dass Verlage, Autoren und Autorinnen vom Saarland-Gemeinschaftsstand im Rahmen dieser Aktion auch  einen „Saarländischen Abend“ anbieten.

 

Heute Abend fand der nun zum 4. Mal statt, zum 4. Mal im LOFFT-Theater in Lindenau und zum 4. Mal mit der Leioziger Band Spanish Mood, die Kälte und Schnee draußen schnell vergessen machten und uns mit auf einen Reise nahmen in angenehmere Gefilde.

 

Ums Reisen ging es auch in einigen Lesepassagen – dargeboten von Autoren jener 5 Verlage, die sich in diesem Jahr neben den Unternehmen der Kreativwirtschaft am Saarland-Gemeinschaftsstand beteiligen. Es gab Anekdoten über Johann Gottfried Seume, Altbekanntes und viel Neues über Franz-Josef Röder, Kurzgeschichten von zuhause und aus der Großregion.

Und es gab eine beeindruckende Präsentation von Stefan Mörsdorfs Reise auf dem Sternenweg, also dem Jakobsweg zwischen dem Kloster Hornbach und Metz. Dazu dann morgen mehr

 

Wintereinbruch in Leipzig – und so mancher verpasst die Buchmesse

Ulli Wagner am 17. März 2018 um 23:30

Der Samstag ist Großkampftag auf der Buchmesse in Leipzig, aber heute früh war es vergleichsweise ruhig – sagen die, die es rechtzeitig dorthin geschafft haben. Mit dem Auto oder mit der Straßenbahn. Denn mit Zug oder S-Bahn ging schon mal gar nix.

Auch viele Autoren haben es nicht mehr rechtzeitig geschafft, manche Lesungen fielen ganz aus, andere mussten verschoben werden und auch ich hatte zwei Interviews weniger als geplant – die Autoren kamen nicht aus Berlin raus und als klar war, dass auch in absehbarer Zeit kein Zug fahren würde, da war dann auch die Autobahn hoffnungslos verstopft.

Aber auch diese Medaille hat zwei Seiten:

es war nicht ganz so schlimm mit dem Gedränge in den Messehallen, diejenigen, die für ein Autogramm von Sebastian Fitzek oder Markus Heitz anstanden, konnten sich ein bisschen breiter machen als sonst und ich konnte mir in aller Ruhe noch mal die Unterschriftenwand zwischen dem Fischerverlag und Rowohlt in Halle 4 anschauen, über die ich am Donnerstag schon was erzählt hatte.

 

Inzwischen ist die knalle voll und längst nicht mehr mit Namen, sondern auch mit Zeichnungen und anderen Botschaften. Aber wer nun was anders machen würde und ob überhaupt – das habe ich darauf immer noch nicht entdeckt. Ist vielleicht auch besser so 🙂

Hautnah – oder weshalb nicht nur neue Autoren die Leipziger Buchmesse lieben

Dagmar Scherer am 17. März 2018 um 5:20

Für neue Autoren ist die Leipziger Buchmesse ein Muss. Und wenn sie dann ihr Buch in den Regalen finden, dann ist da schon ein bisschen Stolz dabei. Manche sind ein bisschen erschlagen, andere knüpfen einen Kontakt nach dem anderen und wieder andere genießen den Austausch unter Kollegen und natürlich auch den mit dem Publikum – wie zum Beispiel Stefan Blasius aus Oberlinxweiler, der hier eine Doppelpremiere erlebt: er ist zum ersten Mal auf der Buchmesse und sein erster Roman „Die Frau vom Bostalsee“ wird am Saarland-Gemeinschaftsstand präsentiert.

Stefan Blasius, rechts, am Saarland-Gemeinschaftsstand zusammen mit Klaus Brabänder und Marion Reichrath

Aber auch für sogenannte „alte Hasen“, für erfolgreiche Autorinnen und Autoren ist die Leipziger Buchmesse ein Muss – ein Pflichttermin, der Spaß macht. „Mein Leipzig lob ich mir“, zitiert er Homburger Markus Heitz Goethe und meint damit nicht nur die Stadt, sondern auch diese Buchmesse mit all ihren Facetten – und dazu gehört auch, dass er manchmal so belagert wird, dass ihm manchmal kaum Zeit bleibt, auf Toilette zu gehen. Wie gut, dass sein Verlag da strategisch gut platziert ist, meint er augenzwinkernd – er würde es hin- und zurück in 5 Minuten schaffen, das sei alles eine Frage des Trainings.

Markus Heitz ist Nummer 1 Autor der Fantasy-Reihe bei Knaur und immer gefragt

Auch Deana Zinßmeister kommt gerne nach Leipzig. Hier sind die Leute „Buch-verrückt“, sagt die Köllertalerin,  sie wären offen für Neues, auf Entdeckungstour und immer auf der Suche nach dem direkten Kontakt.

Deana Zinßmeister bei ihrer Lesung gestern Abend im „Ägyptischen Museum“

Und dieses besondere Flair, das Deana Zinßmeister hier auf der Leipziger Buchmesse spürt, das begeistert auch den gebürtigen Rodener Arno Strobel. Der erfolgreiche Thrillerautor bringt es so auf den Punkt: in Leipzig erfährt und erlebt man, wie die Leserin, wie der Leser tickt.

Arno Strobel tritt heute Abend zusammen mit anderen Krimi-Autoren in der Moritzbastei auf

Völlig klar, dass Leipzig dann ein Muss ist – selbst für „alte Hasen“.

Blaue Stunde zur Halbzeit

Ulli Wagner am 17. März 2018 um 0:49

Auf der Buchmesse in Leipzig rüsten sich gerade alle für den großen Wochenendansturm, denn Samstag und Sonntag ist es in den Messehallen noch voller als ohnehin schon. Freitag Abend war Halbzeit und da gibt es am Saarland-Gemeinschaftsstand schon traditionell die „Blaue Stunde“, zum Kennenlernen, Informieren und Netzwerken.

Da war richtig viel los gestern kurz vor Messeschluss – das hat die 10 Verlage und Unternehmen gefreut, die sich an diesem Gemeinschaftsstand präsentieren und auch Ulrich Commercon, der es von der Kultusministerkonferenz in Berlin rechtzeitig in Messehalle 5 geschafft hatte.

Ungezwungen und locker ging es da zu und viele hörten interessiert zu, als Martin Oberhauser im Beisein seiner Mutter das „Literaturportal  Saarland“ präsentiert hat – zum ersten Mal Online und komplett, 2017 war es ja noch in Entstehung sozusagen. Es ist aber auch wirklich eine schöne Gelegenheit, das „kreative Saarland“ einmal von einer anderen Seite kennenzulernen.

Abwechslungsreich, spannend und einfach nur schön

Ulli Wagner am 16. März 2018 um 8:36

Seit gestern ist Leipzig das Mekka für Büchernarren und Leseratten. Dass diese Frühjahrs-Buchmesse so einen großen Erfolg hat, liegt bestimmt daran, dass sie von Anfang an eine Publikumsmesse ist, dass also quasi Hinz und Kunz vom ersten Tag an durch die Messehallen ziehen und in den Regalen stöbern können. Und auch noch auf ihre Lieblingsautorinnen und -Autoren treffen oder auf die, das vielleicht noch werden. Und zwar draußen auf der Messe, aber vor allem auch mitten in der Stadt oder auch in den Außenbezirken – insgesamt sorgen rund 3.600 Veranstaltungen an 550 Orten für das größte Lesefest Europas.

 

Hans Gerhard, der Anwalt und Autor aus dem Saarland hat gestern Abend zum Beispiel im Theaterkeller des Café „Telefgraf“ das Publikum mit seinen Kurzgeschichten „Mehr zuhause als ich“ das Publikum begeistert und zum Nachdenken und vor allem auch zum Lachen gebracht.

Leider konnte ich nicht bis zum Schluss bleiben, denn ich hatte in der Alten Handelsbörse am Naschmarkt die nächste Verabredung bei Leipzig liest – mit Christof Weigold, einem Autor, der mit seinem Debütroman über das Hollywood der 20er Jahre gerade für Furore sorgt

und mit Uve Teschner, dem Mann, dessen Stimme diesen Krimi Noir „Der Mann, der nicht mitspielte“ zu einem unglaublichen Genuss macht.

 

Hans Gerhard wird am Samstag wieder auftreten, wenn sich das Saarland im „Loft“ in Lindenau noch einmal in die Aktion „Leipig liest“ einbringt. Und Weigolds Hollywood-Roman gibt es demnächst als SR 3 Krimi-Tipp – mit Teschners Stimme, na klar!

Mitten rein in den Trubel

Ulli Wagner am 15. März 2018 um 18:45

Am ersten Messetag war es wohltuend ruhig und trotzdem bunt und anregend. Donnerstag ist Schul-Tag auf der Buchmesse in Leipzig und da machen ganze Klassen und manchmal auf Dreikösehochs Ausflüge auf die Buchmesse. Manche von denen hatten sich auch zum Saarland-Gemeinschaftsstand in Halle 5 gefunden, wollten dann aber leider nicht erzählen, wieso sie ausgerechnet dort pausierten. Vielleicht hatte ihnen das Logo gut gefallen, oder das Motto – oder es war gerade der richtige Ort zur richtigen Zeit.

„Kreatives Saarland – Literatur grenzenlos“ – das ist ja das Motto dieses Gemeinschaftsstandes von 5 Verlagen und 5 Unternehmen aus der Kreativwirtschaft.

 

Hier gibt es Bücher und Lesungen, hier werden Projekte vorgestellt, Netzwerke geknüpft und einfach viele Gespräche geführt und weil dieser Stand so schön nach 2 Seiten offen ist, gibt es auch einiges an Laufkundschaft.

Natürlich nicht so viel wie bei Droemer, wo der Homburger Markus Heitz kaum noch zum Luftholen kommt zwischen all den Autogrammstunden und Presseterminen.

Und auch nicht so voll wie bei Fischer, Suhrkamp oder Rowohlt und auch nicht, wie an dieser Stellwand zwischen Rowohlt und dtv, auf der diese bedeutende Frage gestellt wird und zu der Jung und Alt offenbar etwas zu sagen haben … auch wenn es nur eine Unterschrift ist – nach dem Motto: Ich war hier und bin jetzt ein Stück „Leipziger Buchmesse“. Auf dem Saarlandsand geht es morgen Vormittag weiter mit dem Messeprogramm und einer Lesung mit Klaus Brabänder, aber gleich um 19 Uhr stürzt sich ein Saarländer für den Conte Verlag St. Ingbert ins Getümmel von „Leipzig liest“  – deshalb mache ich hier jetzt mal Schluss und gehe ins „Telegraf“ zu Hans Gerhard, dem Rechtsanwalt und  Autor aus Saarbrücken und seinen Kurzgeschichten aus dem Leben mit dem schönen Titel „Mehr zuhause als ich“.

 

 

Vorfreude auf Hallen voller Bücher

Ulli Wagner am 15. März 2018 um 9:40

Zum ersten Messetag kommt auch in Leipzig mal ein bisschen Sonne raus, aber es ist schon ordentlich frisch – Ostwind. Aber die Vorfreude auf Hallen voller Bücher wärmt. Mehr als 2.600 Aussteller aus 46 Ländern sind in diesem Jahr dabei und es ist an alle gedacht: es gibt spezielle Kinder- und Jugendangebote, es gibt einen ganz neue Veranstaltungsreihe, den „democratic slam“, bei dem vor allem Jugendliche über unsere Demokratie, über Meinungsbildung, über Toleranz und Freiheit nachdenken und diskutieren.

 

Und dann gibt es ja noch das größte Lesefest Europas – die Aktion „Leipzig liest“ – mit allem, was das Herz von Leseratten begehrt – mitten in der Stadt, also mitten im Leben und mit Autorinnen und Autoren zum Anfassen.

Am Samstag klinken sich da auch Autorinnen und Verlage aus dem Saarland ein – im Loft in Lindenau. Aber schon heute Nachmittag gibt es am Saarland-Gemeinschaftsstand in Halle den ersten großen Auftritt eines Autors aus dem Saarlande und bis zum Messeende am Sonntag werden noch viele folgen.

Proteste und starke Worte zur Eröffnung

Ulli Wagner am 14. März 2018 um 23:23

Das Leipziger Gewandhaus  war früher schon ein Ort, an dem viel diskutiert wurde und ich kann mich noch gut dran erinnern, wie ich Anfang 1990, also relativ kurz nach dem Fall der Mauer, zum ersten Mal dort war zu einer Veranstaltung mit Kurt Masur – nein, das war kein Konzert, sondern es ging um Demokratie und Meinungsfreiheit.

Beides war auch heute Abend Thema bei der Eröffnung der Leipziger Buchmesse. Doch bevor drinnen der Festakt beginnen konnte, gab es draußen eine Protestveranstaltung – gegen die Zulassung rechter Verlage auf der Buchmesse.

Drinnen gab es dann starke Worte und es ging so politisch zu, wie schon lange nicht mehr. . Die Branche sei ein Seismograph für gesellschaftliche Entwicklungen, sagte Heinrich Riethmüller, der Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Und er ergänzte, Bücher hätten die Kraft, gesellschaftliche Debatten anzustoßen. Die bräuchten wir dringend, meinte Michael Kretschmer, Sachsens Ministerpräsident. Im Meinungs-Austausch, in der Debatte müssten wir die Demokratie verteidigen, hart in der Sache, aber „anständig“ im Ton. Und Hass und Beleidigungen hätten in dieser Debatte nichts verloren.

Inmitten all dieser guten Gedanken und Argumente sorgte das Gewandhausorchester in seinem 275 Jahr für einen Ohrenschmaus und wunderbare Verschnaufpausen. Das war auch bitter nötig, bevor es um „Einer von uns“ ging.  So heißt das Buch, mit dem die norwegische Journalistin und Autorin Asne Seierstad die Jury überzeugt hat und wofür sie heute Abend mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2018 ausgezeichnet wurde. Absolut beeindruckend, diese Frau, die sich jahrelang mit Anders Breivik und seinen Opfern in Oslo und Utoya befasst hat und hier in Leipzig dazu aufruft, den Hass nicht siegen zu lassen und weiterhin für Toleranz, Solidarität, Verständnis und Integration einzutreten – denn „auf lange Sicht“, sagt Asne Seierstad, „sind Worte stärker“.

Fit machen für die Interviews

Ulli Wagner am 13. März 2018 um 15:19

Morgen, also Mittwoch, Abend, wird die Leipziger Buchmesse 2018 im Gewandhaus eröffnet und ab Donnerstag türmen sich dann wieder Bücher aus aller Welt – und auch aus dem Saarland – in den Messehallen. Ich freue mich schon riesig darauf, denn das ist immer eine ganz besondere Atmosphäre und für mich als bekennende „Leseratte“ ist das auch so was wie ein Besuch im Schlaraffenland.

Und ich freue mich auch auf die vielen Begegnungen dort mit Autorinnen und Autoren. Wobei die mir ganz schön viel Arbeit gemacht haben, denn immer zur Buchmesse gibt eine Unmenge Neuerscheinungen – bundesweit.

Das ist nur ein Bruchteil von dem, was es momentan an Neu-Erscheinungen gibt

Ich habe mich wirklich sehr angestrengt und geschaut, dass ich von den Autorinnen und Autoren, mit denen ich zum Interview verabredet bin, wenigstens jeweils ein Drittel des Buches gelesen habe und weiß, oder doch zumindest ahne, worum es geht. Manchmal ist es mir sehr schwer gefallen, dann aufzuhören, denn es sind ein paar richtig gute Krimis und Thriller dabei.

Und auch aus dem Saarland wird so manches druckfrische Buch in Leipzig präsentiert werden. Aber dazu mehr am Donnerstag Abend, wenn der Saar-Gemeinschaftsstand mit Büchern und anderen kreativen Produkten gefüllt ist und die ersten Autorinnen und Autoren vor Ort sind.