Es war aufregend und inspirierend – aber es ist auch schön, wieder daheim zu sein

Ein bisschen müde, aber voller Eindrücke – so bin ich eben zuhause angekommen. Die Fahrt von Leipzig nach Saarbrücken lief richtig gut: trocken, kaum Wind und weil Sonntag ist, auch wenig LKW. Wunderbar.

Obendrein hatte ich noch eine sympathische Beifahrerin, mit der ich mich über Bücher und den Buchmarkt unterhalten habe, aber auch über Privates.

Die Autorin Angelika Lauriel aus Heusweiler Foto: privat

Angelika Lauriel ist Übersetzerin, arbeitet Teilzeit als „Förderlehrkraft“ und ist seit vielen Jahren auch Autorin. Die Mutter dreier Söhne bedient mehrere Genres, sie schreibt als Laura Albers Liebesromane und als Angelika Lauriel Krimis. Der neueste heißt „Tote Frauen lügen nicht“ und für den hat die Autorin in Leipzig Werbung gemacht. Angelika ist eine sogenannte Hybrid-Autorin,  das heißt: sie arbeitet mal mit Verlag, mal über Self Publishing. Das Buch-Geschäft ist ganz schön hart. Aber Angelika hat was zu erzählen und das kann sie auch richtig gut.

Ihr neuester Saarland-Krimi

Ich habe vielfach davon profitiert, dass sie dabei war. Sie hat mich nicht nur wach gehalten, sondern mir nämlich auch dabei geholfen, Kiloweise Bücher aus meinem „Studio-Apartment“ nach unten zu tragen und ins Auto zu laden. Es ist nämlich so, dass ich von jedem Interview, das ich auf der Leipziger Buchmesse mache, drei handsignierte Verlosungsexemplare mit nach Saarbrücken bringen – deshalb fahre ich auch immer mit der Bahn hin und mit einem Auto zurück ins Saarland.

Ein Kofferraum voller Bücher

Ungefähr zu der Zeit, als in Leipzig der Gong für die Buchmesse ertönte, waren wir wieder zurück im Saarland: voller Eindrücke und Inspirationen und mit einem Kofferraum voller Bücher. Und  – nach 4 langen Tagen in den Leipziger Messehalle – auch mit einem großen Bedürfnis nach frischer Luft und einem langen Spaziergang im Grünen – wie gut, dass das Zuhause auf Zustimmung trifft.

Meine alte Hundedame will gleich wieder raus

Das war mein Blog zur Leipziger Buchmesse 2019. Manchmal war es anstrengend, aber meistens hat es Spaß gemacht. Auf ein Neues in 2020 !

 

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